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GESANGESFEUER

Gedichtband von Alexander A. Gronau





Hintergrundinformation zum Gedichtband "Gesangesfeuer" von Alexander A. Gronau


Ich habe meinen Gedichtband "Gesangesfeuer" genannt, da seine Gedichte singen wollen. Der Leser sollte sie sich als gesungene Lieder vorstellen, nur von einer menschlichen Stimme, vielleicht sogar der eigenen, intoniert, ohne jede musikalische Begleitung. Ich wollte sie in einer Form schreiben, daß genau dies in der Vorstellung des Lesers aufgehen kann. Das Feuer drückt dabei die Energiedichte, das Leidenschaftliche, die feurige Kraft der Poesie aus, mit der die Gedichte entstanden sind.

Daher habe ich den Bezug zu Gesängen bereits im Titel "Gesangesfeuer" hergestellt, weil ich - so sehr auch viele der Gedichte mit unserer Zeit im engen Zusammenhang stehen - an den Ursprung der Dichtkunst anknüpfen will. Die erste Form der Dichtkunst der Menschheit waren Gesänge. Insbesondere nehmen sie die Tradition der Skalden auf und transformieren sie in die Moderne. So möchte ich dem Leser des Bandes "Gesangesfeuer" zusprechen: Laß es in Dir singen!


_____________________________________ Alexander A. Gronau












GESANGESFEUER
von Alexander A. Gronau

Gedichtband, ca. 130 Seiten.

Buch im Großformat, mit rotgoldenem Kopfschnitt manufakturgefertigt und vom Autor signiert; 19,95 Eur.

Alle Rechte vorbehalten.


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Leserstimme zum Gedichtband:
Es ist mir aufgefallen, daß die Bandbreite der Emotionen des Gedichtbandes "Gesangesfeuer" sehr weit ist. Da gibt es träumerische, tief lyrische und nachdenkliche Momente, die ich als Leser intensiv nachempfinden kann, und kraftvolle Gedichte über die Liebe. Aber auch Wut über Mißstände, die in der Welt herrschen, kommen vor. Das Gedicht über den Wald ist sehr mystisch und hat sehr viel in mir zum Klingen gebracht. Der Duft des Waldes, die Verschmelzung mit dem Wald, das war alles zu fühlen. Das war wunderschön. Gute Gedichte sind selten. Hier bin ich fündig geworden.


Leserstimme zum Gedichtband:
Im "Gesangesfeuer" hat jedes Gedicht seinen eigenen Charakter. Die Sprache der Gedichte ist zugleich lyrisch und klar, sehr rythmisch und melodisch. Es ist eine Sprache mit einem eigenen Klang. Durch den ziemlichen aber nicht kompletten Verzicht eines Reimes und dem musikalischen Zusammenklang der Sätze, wirken die Gedichte auf mich im Stil zeitlos. In mir als Leser wurden in jedem Falle viele unterschiedliche Eindrücke geweckt. Eine gute Idee ist die chronologische Kapitelanordnung, die einen nachvollziehen lässt, zu welcher Witterung die Gedichte geschrieben worden sind.


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