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Die Weiße Göttin Huldr

Sachbuch von Alexander A. Gronau



Der Schriftsteller Alexander A. Gronau bringt den Deutschen ihre Göttin zurück!

Dem Autor Gronau ist eine Sensation gelungen! Sein Buch legt den Deutschen auf hunderten Seiten die eigene Göttin dar, die der Klerus jahrhundertelang bekämpfte und erst in der Neuzeit durch die Inquisition hat aus dem Bewußtsein der Menschen tilgen können. Doch jetzt kehrt sie wieder! Die Lektüre des Buches "Die Weiße Göttin Huldr" bringt dem Leser inmitten des Globalisierungswahns die verlorene Identität zurück!" Frey-Magazin




Hintergrundinformation zum Sachbuch von Alexander A. Gronau

Die Entstehung des Buches nahm durch meine Turmlesungen im Dezember 2009 ihren Anfang. Ich bearbeitete mehrere Überlieferungen zur indigenen germanischen Göttin Huldr/Hulda/Holle, deren ursprüngliches Fest Weihnachten ist. In den Rauhnächten reitet sie mit ihrem weißen Schimmel über das Land, und wo die Hufe ihres Rosses die Erde berühren, werfen sie den Boden befruchtend auf und bereiten so das kommende Jahr. Zur Wintersonnenwende, in deren Folge die Tage erstmals wieder länger werden, wurde der Welt aus dem Göttinnenschoß der Sonnengott in Gestalt eines Kindes neu geboren, so wie sich der Sonneball im Norden real aus dem Meeresschoß erhebt; dies bedeutet die Rückkehr der solaren Kraft in der Welt. Mit der willkürlichen Behauptung Jesus sei am 24. Dezember geboren worden, wollte die Kirche den germanischen Glauben überdecken, was ihr nach etlichen Jahrhunderten letztlich gelang, denn heute kennt fast niemand mehr die mythologische Wahrheit des Festes. Und noch weniger wird gewußt, daß die Germanen eine indigene Naturreligion lebten und ein geradezu metaphysisches Weltbild besaßen, in dem kosmische Wahrheiten in Mythen transformiert wurden. Mein Buch klärt darüber auf, wie ausgeprägt die unentwegt zu Gewaltmenschen verzeichneten Germanen als ein indigenes Volk Göttinnen verehrten.



Darüber hinaus ist es mein Anliegen, uns Deutschen die eigene indigene Kultur aus den ideologisch motivierten Verunglimpfungen herauszuheben, die sich seit der imperialen Romanisierung ahistorisch wiederholen. Zu erkennen, wie wertvoll und hochpoetisch die Kultur der eigenen germanischen Vorfahren ist, vermöchte die einsozialisierte Selbstablehnung der Deutschen auszuheilen, die eine schwere Psychose darstellt. Wir Deutsche sind unseren Wurzeln völlig entfremdet worden. Daß wir die niedrigste Geburtenrate der Welt haben, zeigt auf, wie massiv der seelische Schaden ist. Es wird also Zeit sich zu erinnern, wer man wirklich ist, um damit wieder in eine Verbindung gehen zu können. Daraus ist Zukunft und Identität zu gewinnen.

<-- Die Weiße Göttin Huldr reitet in den Rauhnächten, halb fliegend, mit ihrem Schimmel über das Land, um es befruchtbar zu machen. Dort, wo ihr Roß den Boden berührt, wird der Erdgrund aufgeworfen und kann zum Hort einer späteren Saat werden. -Bezeichnenderweise bedeutet ihr Name Huldr die Huldvolle; alles Huldvolle leitet sich von ihr her.

Es ist erstaunlich wieviele Überlieferungen und wieviel Kulturgut von unserer germanischen Göttin des Lebens erhalten geblieben ist, von Tirol über den deutschen Raum bis nach Holland, Island und Skandinavien. Und noch weit darüber hinaus wurde die Weiße Göttin verehrt,wie etwa bei den Kelten und Slawen; hinter ihr scheint ein universelles Phänomen auf! In Deutschland überlebte die Verehrung unserer Göttin, die eine ganzheitliche Personifizierung der Erde ist, sogar die Inquisition! So waren viele ihrer Sagen und der Glaube an sie noch in der Epoche der Romantik lebendig. Mein Buch führt dies alles auf und entdeckt die oft vom Klerus verfälschten Sagen als geradezu metaphysische Mythen.

Die patriarchale Verzeichnung der Germanen ist nicht mehr haltbar, und war es nie! Es ist erstaunlich welch gewichtige Rolle Göttinnen - also das weibliche Prinzip im Kosmos - im vorchristlichen Europa, ja letztlich in allen nicht-monotheistischen Religionen spielten. Der Monotheismus hatte mit seinem aggressiv ausgeübten Absolutheits-Anspruch verheerende Folgen, die bis heute tabuisiert werden. Ein Dichter, der sich diesem Thema zuwendet und etwa offenlegt, daß das Christentum Europa keine humanistischen Werte brachte, wie in Ignoranz sämtlicher geschichtlicher Fakten gegenwärtig wieder vermehrt behauptet wird, sondern im Gegenteil Genozid und ein versklavendes Feudalwesen ursachte, setzt sich der Gefahr der Ächtung in den Medien aus. Dies widerfährt mir insbesondere, weil ich mit den Germanen unsere unmittelbaren Vorfahren entdämonisiere.

Tatsächlich mußte ich es erleben, daß meine Lesung über die Weiße Göttin Huldr von dem anwesenden Journalisten eines Massenmediums in einem Artikel erneut dämonisiert wurde, obgleich meine Geschichten aufklärend von der hilfreichen Hinwendung der Göttin Huldr zu den Menschen sowie über die brutale Vorgehensweise der Kirche gegen ihre Verehrung erzählten. Unter dem christlichen Glauben, der von Rom ausging, wurde das indigene Europa in die Leibeigenschaft gestürzt. Die Tempel der Götter riß der Klerus nieder und errichtete auf deren Trümmern die ersten Kirchen Europas! Doch die Menschen hielten trotz päpstlich verordneter Todesstrafe an ihrer einheimischen Religion und der Lieben Frau, wie sie die Weiße Göttin nannten, fest. Sie war als Personifizierung der Erde die große Lebensspenderin. Das Leben gedieh aus ihrer Umarmung mit dem Sonnengott Tyr. Das Christentum bekämpfte blutig sämtliche Religionen Europas. Die Welterfahrungen eines ganzen Kontinentes wurden gezielt vernichtet.

Konstantin verbot im Jahr 324 in Europa, dessen Charakter bis dahin die religiöse Pluralität geprägt hatte, jede andere Religion neben dem Christentum! Ein zentraler Bestandteil der antiken Religionen war neben der Wahrnehmung der Sonne als eine Gottheit der Glaube an die Erde als Göttin des Lebens. Mit dem Genozid an Europa, das eingeboren polythisitisch ist und deren vielschichte Glaubensarten faschistoid als Götzendienste verhetzt wurden, war es Ziel der Kirche die Götter, welche sämtliche Attribute der natürlichen Welt sowie die menschlichen Archetypen darstellten, zu vernichten. Mit am härstesten war ihr fundamentalistisch verblendeter Kampf gegen die spirituelle Erfahrung der Menschheit die lebenspendende Erde als Göttin zu begreifen. Die Menschen Europas, ob Kelten, Germanen, Slawen, Etrusker oder früheste Griechen, wußten auf dem Körper der Göttin zu leben. Allen indigenen Völkern nördlich der Alpen ist gemein, die Welt bis hin zum Grashalm als beseelt zu betrachten; in der Wüstenreligion des Christentums hatte hingegen bis ins Mittelalter hinein nur der christlich getaufte Mann eine Seele. Alle anderen stammten den Christen vom selbsterfundenen Teufel ab. So durfte jeder Heide - zu dessen hohem Glück! - erschlagen werden.
Seen - wie der berühmte Kultsee von Oberdorla - galten den
Germanen als Zugänge ins unterirdische Lichtreich der Huldr.
-Schon in der Steinzeit wurden in Europa Göttinnen verehrt.
Photos
von
Lilia
Alva

Der Glaube an die Weiße Göttin Huldr, - die ihr Pendant in keltischen und slawischen Religionen hat und ein weltweites Phänomen umschreibt, denn in vielen Kulturen findet sich die Göttin in Weiß, was eine metaphysische Idee ausdrückt - war in Europa vom Klerus jahrhundertelang nicht auszurotten. Besonders hartneckig hielt sich ihre Verehrung in Deutschland, da ganze Regionen, wie das heutige Hessen und Thüringen, ihr ureigenes heiliges Land waren und sind. In unserem Kulturraum wurde sie unter den Namen Hula, Hulda, Holda, Holle, Hel, Perchta und Freyja verehrt. Schleswig Holstein ist ebenso nach ihr benannt wie Helgoland und Holland. Nicht einmal die menschenverachtenden Hexenverbrennungen vernichteten die Erinnerung an die Weiße Göttin, die auf dem Land weiter verehrt wurde. Die sogenannten Hexen gehen auf die Priesterinnen der Germanen, Kelten und Slawen zurück; sie verfügten über das Heilwissen und waren damit für die Kirche eine lange Zeit unbesiegte Konkurrenz jenseits der christlichen Herrscherhöfe. Denn zu heilen verstanden die Kleriker nicht, im Gegenteil. Ihr fundamentalistischer Irrglaube verbot es Kranken zu helfen, da dies in den absoluten Willen Gottes eingreife. Die Kirchen als Vertreter einer Wüstenreligion wußte vom Leben nichts, das Heidentum alles. Eine Hebamme war ursprünglich gleichbedeutend mit einer germanischen Priesterin, welche seit altersher mit ihrem Wissen den Kindern auf die Welt half, was eng mit dem Glauben an die Weiße Göttin verbunden ist. Die Christen verbrannten unzählige Hebammen.

In unserer Gegenwart, da die Menschen sich mit einer ökologischen Katastrophe konfrontiert sehen, ist es höchste Zeit an die kultur-geschichtlichen Wurzeln des Mißverhältnisses zwischen Mensch und natürlicher Welt heranzugehen, das vom Chrisentum verursacht wurde. Wir bedürfen der Erinnerung an unsere naturreligiösen Vorfahren, um von ihrem Verständnis der Erde als lebenbedeutender Göttin zu lernen. Dieser Band will die Erinnerung an eine Zeit befeuern, da wir Europäer, und besondere wir Deutsche, in der uns vergessen gemachten Weißen Göttin eine Erdgöttin kannten und hoch verehrten. Für uns Deutsche ist es geradezu zum Überleben notwendig, da wir ein aussterbendes Volk zu sein scheinen, das seine Fruchtbarkeit - auch im seelischen und kulturellen Sinne -verloren hat. Wir müssen unser Selbst wiedergewinnen.
__Die monotheistische Religion prägt noch immer das Denken und Geschehen in unserer Kultur weitreichend destruktiv. Dabei leidet sie an Defiziten und ist in vielen Dogmen sogar geisteskrank zu nennen. Die Erfindung des Teufels, die Irrlehre des Inneren der Erde als Hölle, der Wahn von der Erbsünde, die Degradierung der Frau als unreines Wesen, die folgenschwere Annahme von Tieren und Pflanzen als seelenlose Kreaturen, die Dämonenphantasmen, all dies ist pathologisch und spaltet den Menschen von seiner eigenen Psyche sowie von der Natur ab.

Angesichts der Verwüstung unseres Planeten und der Gewalt monotheistischer Religionen - der Islam, in dem Fraun zwangsverheiratet, verschleiert und fremdgelebt sowie Andersgläubige als unwertes Leben gesteinigt werden, ist für Europa eine unfreiwillige Spiegelung der christlich-mittelalterlichen Vergangenheit, die nie aufgearbeitet wurde - ist es für unser Überleben dringlich geworden, daß wir uns als Europäer wieder an unsere eigenen, vom Klerus brutal vernichteten Religionen erinnern, welche das Wesen der Erde und des Lebens begriffen und denen die Liebe zwischen Mann und Frau heilig waren. Ein rein männliches Gottesbild, das die Dualität des Kosmos ignoriert, bedarf eines Ausgleiches. Jahrhundertelang hatten die monotheistischen Religionen die militärische Macht alle anderen Religionen zu vernichten, wie es ihr eifersüchtiger Gott Jahwe im Alten Testament fordert und heute der IS mittels Koran blutrünstig verbricht. Es braucht einen Wandel durch Erinnerung, will die Menschheit auf der ausgebeuteten Erde überleben. Und wir Deutsche werden nicht überleben, erinnern wir uns unserer eigenen Kultur nicht!

Unsere eigene Weiße Göttin wurde als Göttin des Lebens, deren Reich im Innerirdischen liegt, vom Klerus zum Schreckensreich der Hölle verhetzt. Ihr Name Holle wurde im deutschsprachigen Raum zur Hölle, ihr Name Hel im englischen Sprachraum zur Hell gelogen. Ihr Reich der Seelen und der Wiedergeburt "Helheim" wurde zum Schreckensreich schlechthin propagandisiert. Daraus spricht, wie stark die Menschen ihre Weiße Göttin verehrten und was dagegen von den Kanzeln aus aufgefahren wurde. "Hel" bedeutet etymologisch hell, glänzend sowie Halle. Helheim meint das lichte Land. Gleichzeitig ist das Wort Hel mit Verhehlen verwandt, denn es ist das für unsere Sinne verborgen in der Erde beheimatete Heim der Göttin und der Seelen aller Wesen. Der Held ist derjenige, der im Sinne der Göttin handelt, der Helfende ist jener, der im Sinne der Göttin tätig ist. Der Helm verbirgt den Kopf schützend, so wie das Reich der Hel im Inneren der Erde geschützt liegt, das zum unheimlichen Totenreich umgehetzt wurde. Das Innere der Erde ist seit der Steinzeit das Reich der Wiederbelebung, aus ihm wachsen die Pflanzen hervor und belebt sich die Welt.

Wer also mein Buch über die Weiße Göttin Huldr liest, der kann im eigentlichen Sinne des Wortes wieder zu einem Helden werden, der als Mensch im Freundschafts-Bund mit der Erde lebt. Und der wird erfahren, daß der germanische Raum, und beinah ganz Europa, einst der Hort der Weißen Göttin war. Abertausende von Stätten sind ihr zugeschrieben und wurden von der Kirche zur Verdeckung künstlich auf Maria umgeschrieben. Allein jede Quelle im Land galt als ihr Schoß, welcher der Erde Belebung bringt. Wer begreift, daß die Göttin die Personifizerung der Erde ist, wird auch begreifen, daß nichts wahrer ist als all diese mythologischen Bilder. Er besitzt somit den Schlüssel zum eigentlichen Weltbild seiner eigenen Kultur, das von den Kirchen bekämpft und vergessen gemacht wurde. Er ahnt etwas von der Seele Europas. Damit wird dem Leser meines Buches seine eigene Identität auf dieser Erde als huld(r)voller Mensch neu aufgehen. Und die Deutschen können ihrem eigenen Vermächtnis - vielleicht erstmals - begegnen. -Alexander A. Gronau
Tacitus: „Allen germanischen Stämmen ist gemein, daß sie die Mutter Erde verehren und glauben, daß diese am Leben der Menschen Anteil hat und zu den Stämmen gefahren käm.“

Heilerinnen gingen bei den Germanen insbesondere zur Weihnachtszeit in Gestalt der Göttin Huldr/Hulda/Holda/Holle durch die Dörfer und heilten kranke Menschen. Hinter der Gestalt des "Christ-Kindes" verbirgt sich niemand anderes als die vom Klerus verbotene einheimische Weiße Göttin, deren golden gelocktes Haar für die Kornfelder der Erde stehen. Weihnachten war einst ihr Fest.











Die Weiße Göttin Huldr

von Alexander A. Gronau

Sachbuch über die vom Klerus verbotene und bekämpfte Göttin unseres Kultur-Raums, erweiterte 3. Auflage mit einer zweiseitigen Bildtafel und zusätzlich 17 teilweise farbigen Abbildungen; ca. 360 Seiten.

Buch im Großformat, mit rotgoldenem Kopfschnitt manufakturgefertigt, vom Autor signiert; 34,95 Eur. Alle Rechte vorbehalten.

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Pressestimme zum Sachbuch über die verbotene Göttin des indigenen Europa Huldr (Holle):


FREYGEIST-Kultur-Magazin: "Das Werk „Die Weiße Göttin Huldr“ von Alexander A. Gronau ist nichts weniger als eine Sensation!"

Alexander A. Gronau macht in seinem Sachbuch deutlich, daß in unserem eigenen Kulturraum, der vor über eintausend Jahren römisch-katholisch zwangschristianisiert wurde, eine Göttin hoch verehrt wurde, die viele nur noch als verzeichnete Märchengestalt Frau Holle kennen. Gronaus Entdeckung, daß unsere germanischen Vorfahren in ihrer Gestalt das Weibliche Prinzip religiös feierten, wischt das dogmatische Kirchenkonstrukt von einem rein männlichen Gottesbild befreiend beiseite, das ohnehin eine Erfindung von Männer-Kasten ist. Gronau bringt uns Mitteleuropäern also nichts weniger als unsere eigene Göttin zurück, deren Priesterinnnen bestialisch vom massenmordenden Klerus als dämonisierte Hexen gemordet wurden! Ein Genozid (teilweise wurden in deutschen Städten annähernd alle Frauen verbrannt!) der unfaßbarer Weise nicht zum Verbot der Kirchen führte, die bis heute Moralapostel spielen dürfen. Der Autor offenbart die Germanen als unpatriarchales Volk, das basisdemokratisch lebte, und er stellt anhand schockierender Zitate aus Kirchenkreisen (Martin Luther) klar, daß der Judenhaß eine Erfindung christlicher Theologie ist.

In diesem neuen Buch des literarisch bedeutsamsten phantastischen Visiönärs der deutschen Gegenwartsliteratur, Alexander A. Gronau, der bereits mit seiner faszinierenden Nacherzählung des keltischen Epos’ Der erste Zweig des Mabinogi“ den langvermißten Höhepunkt mystischer Literatur kreiert hat, werden Leserinnen und Leser in Welten gelangen, von denen sie als Mythenliebhaber zwar immer geträumt, die sie aber in dieser Fülle und Tiefe bisher niemals gefunden haben. Dieses Buch offenbart die hochpoetische Weltvorstellung unserer eigenen vergessenen Vorfahren und wir erkennen uns dadurch neu, oder vielleicht erstmals wirklich. Wer Sagen und Legenden liebt, der wird hier, wie auch schon im "Der erste Zweig des Mabinogi" (siehe auch Ulrich Blodes Phantastik-News Kritik) von Alexander A. Gronau, den reichsten literarischen Schatz für sich bergen können!

Die Weiße Göttin Huldr“ bietet eine einzigartige Sammlung von Nacherzählungen aller überlieferter Sagen, die uns in Verbindung bringen mit jener faszinierenden Weißen Göttin der Germanen; Gronau versäumt auch nicht, darauf hinzuweisen, daß das Phänomen der Weißen Göttin ein weltweites ist; so verehrten die Azteken eineWeiße Göttin, ebenso die Dakota-Indianer. Der Klerus hat durch seine religions-faschistoide Zwangsmissionierungen der Kolonialzeit zugunsten des grausamen Bibelgottes der Kirchen diesen universalen Glauben auszurotten getrachtet. Diese Weiße Göttin, die die Personifizierung der Erde war (und ist) suchte die christliche Männer-Kastenreligion auf ihren Scheiterhaufen auszulöschen. Und so zerstört die Menschheit die Erde und betet einen außerirdischen Gott mit langem Bart an und hat kein Gefühl mehr dafür, daß alles Leben aus einem weiblichen Schoß kommt, wie Gronau darlegt.

In unserem Kulturkreis wurde jene Weiße Göttin als Huldr, und unter vielen weiteren Namen seit altersher, verehrt. So kennt man sie z.B. als Frau Holle, als Hulda oder Hel, Freyja oder Perchta. In ganz Europa nördlich der Alpen sind Spuren der Verehrung der Weißen Göttin zu finden. Jahrhundertelang bekämpften die Kirchen den Glauben an die huldvolle Göttin und ebenso die Verehrung anderer freier Götter der Kelten, Slawen und Germanen äußerst brutal, wie Gronau fundiert aufzuführen versteht. Die Huldr wurde von unseren Vorfahren als die Personifizierung der heiligen Erde angesehen, die in der Vereinigung mit ihrem Geliebten, dem Sonnengott, alles Leben schenkt.

In unseren Zeiten ist sie weitgehend vom Klerus vergessengemacht und erscheint zugleich unentwegt in verquerten Zusammenhängen, denn im kollektiven Gedächtnis ist die Erinnerung verschüttet und die Erkenntnis ihrer Bedeutung vom Klerus verboten. An dieser Stelle sei unbedingt auf das so benannte Weiterführende Essay“ im Werk von Alexander A. Gronau hingewiesen. Es entdeckt eine völlig neue poetische Sichtweise auf die germanische Göttin und ebenso auf die Germanen als Volk. Huldrs lichtes unterirdisches Reich der Seelen ist ein Reich der Wiedergeburt. Die Kirche verstand es, wie Gronau einmal mehr aufdeckt, den Menschen das Grauen vor diesem positiven Ort der Transformation einzuflössen, indem sie es zum Totenreich und in Folge davon zur Hölle erklärte. Diese negative Betrachtung des immerfort natürlichen Prozeßes des Werdens und Vergehens war unseren Vorfahren gänzlich fremd, macht jener doch unseren Planeten zum Hort des Lebens, was die Göttin darstellt.

Alexander A. Gronau beschreibt in seinem fundierten Buch nicht weniger als die Historie unserer eigenen, vom Klerus verdrängten indigenen Göttin, die durch dieses Werk ihre Strahlkraft wiedererlangt, die sie ursprünglich über die Menschen und die Welt gebracht hat. Der Autor erweckt in einfühlsamer und daher achtsamer Weise die Göttin im Leser und der Leserin wieder zum Leben, welche - wie erwähnt - die Erde selbst ist, die Erde, auf der wir uns bewegen, aus der wir stammen, in die wir wieder gehen, deren Inneres sie bewohnt.

Die von Gronau zusammengetragenen und grandios nacherzählten Geschichten lassen in einem die Sehnsucht nach jener Zeit aufgehen, in der das Wesenhafte in jedem Baum, jedem Fluß und Stein für die Menschen wahrnehmbar und tröstlich gewesen ist. Gronau zeigt somit zugleich das verwaiste Verhältnis des heutigen Menschen zur Natur auf, und dem Skalden Gronau gelingt es wieder einmal, die alten Mythen als ultimative Wahrheit, gerade auch für unserer Zeit, zu entdecken. Er beschreibt in ergreifender Manier das Bündnis, welches die Menschen bewußt mit der huldreichen Göttin eingingen und welches der heutige Mensch wieder begreifen muß, damit unsere zunehmend vergiftete Erde fruchtbar bleibt.

Tolkien benutzte mit Galadriel das Bild der Weißen Frau ohne deren tiefere Bedeutung in der germanischen Naturreligion als Göttin des Lebens zu benennen. Lewis übernimmt in seinen Narnia-Büchern die christliche Dämonisierung und Verhetzung der huldvollen Weißen Göttin als böse Hexe, was verantwortungslos ist, werden doch heute noch im islamischen Raum insbesondere Frauen zu Tode gesteinigt, und es ist eine nachträglich wiederholte Verachtung aller weiser Frauen, die verbrannt wurden. Bei Tolkien bleibt die Göttin als Galadriel eine positive Erscheinung. Gronau zeigt uns erstmals ihren wahren Charakter als Weiße Göttin in ihrer ganzen Schönheit und Pracht auf.

Hierzu sei jene Geschichte empfohlen, die Gronau mit Der Berg der hörbaren Seele“ benannt hat. Innerhalb dieser Erzählung bekommt der Leser eine ergreifende Ahnung davon, was dieses Bündnis zwischen der Menschen-und Götterwelt wahrhaftig bedeutet hat. Die Mystik dringt dem Leser in heftiger Manier unter die Haut – die Sehnsucht nach dem Zauber und die Wehmut über das Verlorene berühren zutiefst. Zusätzlich klärt der Autor in seinen engagierten Essays über die Dämonisierungen der einzelnen Sagen durch die Hand der Kirche auf, entfernt die christlichen, sinnesfeindlichen Verbrämungen im überlieferten Volksgut, um das Verdrängte, das Ursprüngliche sichtbar zu machen. Eine weitere der zahlreichen Geschichten des Buches geht auf eine Überlieferung aus dem märkischen Heideland zurück und handelt von einem Bauernpaar, dem das einzige Kind gestorben ist. In einer stürmischen Nacht (während der Stürme in den Rauhnächten reitet die Huldr übers Land, um die Erde für das kommende Jahr fruchtbar zu machen) gelangt ein augenscheinlich verwaister Hund in das Bauernhaus, um den sich die Bauers-Leute sofort liebevoll bekümmern und der im folgenden Jahr bei ihnen verweilt. Als der Winter erneut übers Land kommt, erscheint eine machtvoll schöne, weißgewandete Frau in der Stube, die dem ängstlichen Bauern mit eindrucksvollem Ton in der Stimme verkündet, daß sie ihren Hund, der ihr verlustig ging, nun zurückholen wolle. Sie bedankt sich für die Fürsorge des Ehepaars, die diese dem Hund liebevoll angedeihen ließ und hinterläßt den Bauern entsprechend Wohlstand als Dank! Die Weiße Göttin Huldr half stets jenen Menschen, die edel gesonnen waren und darum menschlich handelten. Sie kennt keine unterschiedlich wertigen Stände, die erst das christliche Feudalwesen verbrochen hat.

Die Beschreibung dieses wundervollen Werkes runde ich mit seiner letzten Erzählung ab. Sie trägt den Titel Die Weiße Göttin“ und ist von Alexander A. Gronau nach historischen Überlieferungen ersonnen, in welcher dieser Ausnahmeschriftsteller besonders glänzt. Mit der ihm entsprechenden bildgewaltigen Art und des ihm eigenen schöpferischen Feuers berührt hier Gronau seine Leserschaft aufs Neue zutiefst: Die Geschichte eines Dorfes bei Oberdorla dessen Einwohner sich dem Dorfpfarrer nicht fügen wollen, sondern weiterhin, wie seit ewiger Zeit, die Huldr sowie weitere freie Götter preisen und somit in ihren naturreligiösen Riten leben wollen, zieht den Leser von der ersten Zeile an in ihren Bann. Der Pfaffe statuiert, wie damals gängige Praxis, ein grausames „Exempel“ unter den Dorfbewohnern, soviel sei an dieser Stelle verraten, indes läßt die Erzählung den aufgewühlten Leser zugleich mit Hoffnung und mit dem Geschmack eines größtmöglichen Verlustes auf der Zunge zurück. (Welch großartiger Film ließe sich allein schon aus dieser einen Geschichte inszenieren!)

Aus Gronaus Buch geht klar hervor, daß die Kirche mit ihrem Aufschwung zur absoluten Macht, den sie mit Hilfe von Zwangs-Christianisierung in unerdenklich grausamer Weise betrieb, seit jeher versuchte, alle Spuren der Weißen Göttin und aller anderen heidnischen Götter zu verwischen, und die Menschen, die sich weiterhin zu ihrem naturreligiösen Glauben bekannten, ohne Gnade verfolgt und ermordet hat. Alexander A. Gronau gelingt in seinem Band „Die Weiße Göttin Huldr“ sowohl im sachlichen wie im poetischen Bereich eine meisterhafte Darstellung jener indigenen Kultur unserer Region. So schuf er mit diesem fulminanten Buch, das einmal mehr bibliophil mit zweiseitiger Bildtafel, rotgoldenem Kopfschnitt, Autoren-Signatur und im Großformat gestaltet ist, sowie elf mythische, teilweise farbige Abbildungen enthält, einen weiteren Meilenstein, den er in seinem Vorwort allen Verfolgten und Gemordeten der Kirche widmet. Sein Buch über die Weiße Göttin Huldr ist überfällig für unseren Kulturraum, der ein germanischer ist und in dem kein Begriff verbotener ist als das Wort Germanen, obgleich unsere Vorfahren Frauen verehrten und anti-kapitalistisch sowie basisdemokratisch lebten. Auch diese Bezüge weiß der Autor beeindruckend herauszuarbeiten. Und auch wie bedenklich die monotheistischen Weltreligion bereits allein darin sind, daß sie die einzigen göttinnenlosen und Frauen zu Sündenwesen degradierenden Religionen der Menschheit sind. Auch insofern ist eine Wiederentdeckung der eigenen germanischen Religion wegweisend. Gronau zeigt auf, daß das basis-demokratische Heidentum, welches das Weibliche als göttliches Prinzip hoch verehrt, humaner ist als die religionsfaschistoid ausgerichteten mosaischen Religionen, welche die Religionskriege erfanden. Die versklavte, fremdgelebte Rolle der Frau im Islam ist alarmierend genug. Wie befreiend schillernd ist dagegen die Gestalt der huldvollen germanischen Göttin Huldr, auf die, das sei noch angedeutet, das Weihnachtsfest zurückgeht, da sie aus ihrem Schoß den Sonnengott gebiert, was ein Abbild der kosmischen Realität zur Wintersonnenwende ist. Die Göttinnen-Verehrung unserer natur-religiösenVorfahren führt jede Frau zum Begreifen ihrer eigenen Heiligkeit, die ihr von Christentum, Islam und Judentum abgesprochen wird.

Alexander A. Gronau ist ein großartiger Schriftsteller, dessen Gesamtwerk etwas epochal Neues schafft wie einst ein E.T.A. Hoffmann oder ein Franz Kafka. Vor Genialität sprühen auch seine Utopien wie der Roman "Der Weltenring oder die Suche nach dem grünen Land". An diesem Autor und Dichter kommt niemand vorbei, der im Einheitsbrei heutiger banaler Publikationen nach edelster Lektüre dürstet. Denn Gronau ist ein Genie unserer Zeit! Er wagt es aus dem römisch-christlichen Kontext herauszutreten, und wenn man seine Bücher liest, dann merkt man, wie enorm impulsgebend dies für unsere erstarrte Zivilisation ist.

Das an die 300 Seiten starke Buch "Die Weiße Göttin Huldr“ ist als bibliophile Kostbarkeit mit rot-goldenem Kopfschnitt, 13 teilweise farbigen Abbildungen, einer zweiseitigen Bildtafel und einer Signatur des Autors reich ausgestattet. Dem Rezensenten ist nicht bekannt, wo man eine solch künstlerisch hochwertige Buchkunst heute noch erhält.




Leserstimme zum Sachbuch über die verbotene Göttin des indigenen Europa Huldr (Holle):
Ich werde eine begeisterte Leserin ihrer Visionären Literatur sein, Herr Gronau. Ehrlich gesagt, war ich vom Donner gerührt! Ihre Art die Bücher zu verlegen, daß was Sie, worüber und auf welche Art Sie schreiben, habe ich so noch nicht erfahren. Als ich ihre Bücher betrachtete, sah ich ihr Buch über die Huldr. Ich habe schon einige Bücher über Holle (oder Hel, Huldr, Holda, Berchta). Sie ist die Göttin meiner Heimat.

Ihr Buch nun hat eine ganz eigene Energie, es ist tatsächlich, wie ich es erhofft habe, etwas Besonderes. Nie habe ich ein so wahrhaftiges Buch über die Weiße Göttin gelesen wie das Ihre! Es ist so seelenvoll, es ist ein stetiges Erinnern an das Wahre. Hier wird das Geschriebene lebendig, besser noch, daß durch Zwang, Gewalt und schlimmste Grausamkeiten mit den heidnischen Menschen getötete Wissen erwacht wieder im Herzen des Lesenden. Ihre Geschichten arbeiten und wirken immer noch in mir. Ihre Geschichte der „Weißen Göttin“ spiegelt das Leben aller wider, die die grausame Christianisierung über sich ergehen lassen mußten.

Ihre Ausführungen über den Monotheismus sind sehr interessant. Ich habe vorher nicht unbedingt den Grund in einer alleinigen Machtbestrebung bzw. patriachalen Führungsbestrebungen durch den Monotheismus wahrgenommen. Doch ist es vollkommen logisch, ja gar nicht anders denkbar. Leben wir in einem Polytheismus, sehen wir alles was lebt als beseelt an und wissen, daß alles von gleicher Wichtigkeit ist und die selbe Liebe in sich trägt, so können wir gar nicht anders als alles als göttlich und somit gleichwertig anzusehen. Verantwortlich für die weltweit vergewaltigte Mutter Natur, ihre Ausbeutung und Vergiftung rührt einzig von dort her. In muslimischen Teilen Afrikas werden - so wie einst in Europa - Hexen getötet oder aus ihrer Sippe verbannt und leben in sogenannten Hexendörfern. Sie taten nichts anderes als das, was sie in ihrem alten Glauben immer taten, was der Koran aber verabscheut, denn dort ist alles Weibliche einfach nichts wert.

Ich danke Ihnen sehr, daß Sie mit Ihrem Buch über die Weiße Göttin die germanischen Götter wieder in ihr rechtes Licht setzen. Es sind keine rauhen Gesellen mit unbändigen rohen Kräften, sondern ein lichtes Volk, sich ihrer Selbst bewußt mit einer tiefen Verehrung für die Welt. Ich freue mich schon auf die Ausführung ihres im Werden befindenden Buches „Der Erde Götter“. -Karin Fritsche



Leserstimme zum Sachbuch über die verbotene Göttin des indigenen Europa Huldr (Holle):

"Europa hat durch die Gewaltherrschaft Konstantins all seine angestammten Religionen verloren. Die Folgen dieses weltanschaulichen Genozides müssen endlich reflektiert werden!" So schreiben Sie es treffend in Ihrem Buch "Die Weiße Göttin Huldr". Ich kann hier nur alle dazu aufrufen, Ihre Bücher zu lesen!

Mir ist kein anderer Autor bekannt, der tiefgründiger agiert. Außerdem ist Ihr Schreibstil grandios. Ich habe schon mehrere Ihrer Prosawerke gelesen, die mich immer wieder beeindruckt haben, da Sie wirklich in jedem einen eigenständigen, neuen Ansatz umsetzen. Für mich gibt es keinen imposanteren Schriftsteller unserer Tage als Sie, Herr Gronau. Ich habe als ein sehr belesener Mensch länger darüber nachgedacht und kam zu dem Schluß: Mit Ihrer literarischen Arbeit ist kein anderes Werk vergleichtbar. Sie haben die Zeichen der Zeit erkannt.

Ihr künstlerisch erschlossener Erkenntnis "Die Menschheit muß den Monotheismus mit all seinen pathologischen Prägungen für das Menschsein überwinden, will sie auf diesem Planeten überleben!" ist so kühn wie wahr.

Durch Ihr Buch "Die Weiße Göttin Huldr"" erfahren die Leser - und viele wohl erstmals - welche reichen, dogmenfreien Religionen Europas das katholische Rom brutal zerstörte und wie poetisch das Weltbild der unentwegt verzerrt dargestellten Germanen war. In einer Zeit, da die Naturzerstörung des Menschen für sein eigenes Überleben bedrohlich geworden ist, ist es notwendig geworden und heilsam, daß die Menschen sich wieder ihrer brutal vernichteten Naturreligionen erinnern. Dies habe ich durch Sie erkannt, da Sie es so treffend in Ihrem Buch ausdrücken und als erster Autor überhaupt formulieren! Die Menschen haben Ihnen, ausschließlich Ihnen diesen durchbrechenden Gedanken zu verdanken! Ich hoffe nicht, daß sich damit einmal ein Scharlatan vermarkten läßt, da Sie der Urheber dieser "entgrenzten" Gedankenwelt sind, für den Sie einen harten Weg jenseits der dümmlichen Kommerzliteratur und ebenso dümmlichen Esowelle gehen. Sie sind ein großer Dichter! Der Bedeutendste unserer Zeit!




Leserstimme zum Sachbuch über die verbotene Göttin des indigenen Europa Huldr (Holle):

Ihr Buch macht das bewußte Ermorden des göttlich Weiblichen in Europa und auf der Welt durch das Christentum und die anderen beiden bekannten Religionen endlich sichtbar. Durch diese, aber auch durch den Buddhismus, wo eine Frau ja erst als Mann wiedergeboren werden muß, bevor sie Erleuchtung finden kann, wurden bei den Menschen fast unreparable Blockaden hervorgerufen. Die Menschen sind vollkommen verblendet worden und das über Jahrtausende!

Ich bin schon vielen spirituellen Menschen begegnet, die allermeißten von ihnen bleiben weiter suchend, kommen nicht an, bleiben heimatlos. Ich glaube, daß es daran liegt, daß der Mensch seine Wurzeln wiederfinden muß. Und zwar so wie Sie es sagen Herr Gronau, "entchristianisiert"! Ihre Worte haben mich sehr berührt! Mir ist selbst aufgefallen, daß ich lange Zeit nie an etwas weiblich Göttliches denken konnte.

PS.: Ihre Information über das Verlagswesen in Deutschland ist wieder ein Beweis dafür, daß Freiheit seit langer Zeit keinen Wert mehr hat, im Gegenteil, sie ist der Feind der Herrschenden. Individualismus soll im Keim erstickt werden.


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