WALKÜRE SWANHILDS SAGEN
Mythische Erzählung von ALEXANDER A. GRONAU
Vorbote eines besonders umfangreichen zweiten "Walküre Swanhild Romans"



HINTERGRUND-INFORMATION:


Die Handlung der Erzählung

Die Erzählung spielt im Jahre 2039 und ist die Fortsetzung des Romans "Die Walküre Swanhild"


Die Walküre Swanhild ist ausgeschickt, das Welt-Schicksal durch die Freiung der Erde in die Heilung zu bringen! So kehrt Sie im Jahre 2039 an einer heiligen Stätte, die im ehemaligen Germanien gelegen ist, auf die Erde zurück und sucht ihren ewigen Geliebten unter den Menschen auf. Dieser ist der letzte Dichter in einer übertechnisierten Gegenwart, die zu einer seelenraubenden Künstlichkeit mutiert ist. Mit ihm zusammen, will die Walküre Swanhild die fast zu Tode geschundene Erde zur Rettung allen Lebens und der Menschheit freien, denn schwere Bedrohungen dräuen.

Doch zunächst muß sie ihrem Dichterhelden alle vergangenen gemeinsamen Leben ins Gedächtnis zurückrufen, die ihm den Grund des Unheils begreiflich machen und ihn erkennen lassen, was die Freiheit in der Welt vernichtet hat und ihre Lebenskräfte zum Absterben bringt. Swanhilds Walküren-Küsse wecken in ihrem ewigen Geliebten, dem Dichterhelden, die so bedeutungsvollen Erinnerungen.

So kann Sie sich mit ihm vereint dazu aufmachen, die Freiung der Erde anzugehen. Denn deren Lebenskräfte müssen neu geweckt, das Bestehen der kosmischen Harmonie wieder hergestellt werden, um das Schicksal unserer fehlgehenden Spezies zu wenden.



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Hintergrund-Information zur Erzählung:



Der Band „Walküre Swanhilds Sagen“ ist Vorbote eines im Entstehen begriffenen Romans mit dem geplanten Titel „Die Walküre Swanhild - Die Freiung der Erde“, der aufgrund seines großen Umfangs noch das ein oder andere Jahr bis zu seiner Fertigstellung benötigen wird. Eine Veröffentlichung als Mehrteiler ist daher nicht ausgeschlossen.

Die hier vorliegende Erzählung habe ich in der Weise konzipiert, daß sie als eine allein für sich stehende Geschichte gelesen werden kann. Und doch deutet die Erzählung insbesondere über die in der Gegenwart spielende Rahmenhandlung bereits auf die epische Geschichte hin, die sich daraus auftun wird.

Sowohl die Erzählung „Walküre Swanhilds Sagen“ als auch der daraus hervorgehende Walküre-Swanhild-Zyklus, stehen naheliegenderweise mit dem Vorgängerroman „Die Walküre Swanhild“ und meinem Tagebuchroman aus zukünftiger Zeit „Der letzte Dichter in der Stadt ergrauter Schattierung“ in einer engen Verbindung.

Der Band „Walküre Swanhilds Sagen“ ist , - wie der daraus episch hervorgehende Roman „Die Walküre Swanhild - Die Freiung der Erde“ - , anhand des Dichterhelden in der nahen Zukunft verortet, und ereignet sich damit in einer noch technisierteren und naturferneren Zivilisation. Die Handlung taucht von dort aus durch das erinnerte Sagen der Walküre Swanhild chronologisch in die geschichtlich entscheidenden Zeitalter unserer Historie ein.

Die besondere Faszination des gesamten Swanhild-Zyklus‘ macht stark aus, daß alle maßgeblichen Ebenen und Epochen unseres Kulturraums als Teil des Lebenslaufs der unsterblichen Walküre Swanhild erzählt werden und darüber verbunden sind. Vor allem der deutschsprachigen Leserschaft will mein Walküre Swanhild Zyklus die uns in weiten Teilen gestohlene, in anderen Teilen verzeichnete germanische Vergangenheit als fehlende Bewußtseinsanteile zurückbringen. Daraus würde sich uns jene Zukunft gestalten, welche die Walküre Swanhild im Handlungsverlauf durch die Freiung der Erde wieder bewirken will.



Eine weitere Besonderheit des Walküre-Swanhild-Zyklus ist zudem, daß er die historische Geschichte mit den mythischen Überlieferungen verwebt, was meiner Anschauung nach keine Gegensätzlichkeit darstellt, sondern viel mehr erst beide Perspektiven im organischen Verbund miteinander zum Erkennen der eigentlichen Wahrheit führt. Zumal die metaphysische Ebene für unsere germanischen Vorfahren die Gewichtigste war. Ihre mythische Weltwahrnehmung machte sie geradenach aus.

Aus mehreren Sagen wissen wir, daß der germanische Mensch seine Helden und Dichter in einem heiligen Minne-Bündnis zu Walküren stehen sah, wie etwa aus den Walkürensagen, die ich in meiner Erzählung verwende und die großteils auf Edda-Überlieferungen zurückgehen.

Ohne Übertreibung dürfte an "Walküre Swanhilds Sagen" und am gesamten Walküre-Swanhild-Zyklus einzigartig sein, daß darin eine Walküre inmitten unserer Gegenwart, beziehungsweise unserer nahen Zukunft, als Zentralgestalt auftritt. Dies bedeutet durchaus nichts weniger, als eine Rückkehr unseres nur scheinbar vernichteten germanisch-indigenen Erbes!

Wir leben noch immer auf dem mythischen Land unserer Ahnen, das voller überlieferter Horte ist, die aufsuchbar und auch wiederbelebbar sind, wie es in der hier vorliegenden Erzählung anhand des Brunhildis-Felsens aufgezeigt wird. Die Wiederaufnahme der Verbindung ist jederzeit möglich, so wie es der Dichter in meiner Geschichte vorlebt. Die Anfangsszene der Erzählung „Walküre Swanhilds Sagen“ spielt daher nicht von Ungefähr bei jenem Brunhildis-Felsen als einer überlieferten Walkürenstätte.

Im Allgemeinen macht meine Erzählung mit der germanischen Welterfahrung nichts Geringeres wieder sicht- und spürbar, als das in unzähligen Eroberungskriegen weltweit nahezu ausgemordete und bis heute kulturell abgewertete indigene Bewußtsein unserer Spezies.

Im Speziellen will mein Werk anhand des Walküren-Mythos das menschliche Bewußtsein sowohl re-mythisieren als auch mit Bedeutungsfülle neu aufladen und das Menschsein wieder veredeln, das Heilige des Geschlechterverhältnisses aufzeigen und wiederbeleben, sowie die äußerst schwer geschädigte deutsche Seele in die Heilung bringen, was allesamt dichterische Aufgaben sind.

Die Walküre Swanhild ist ausgeschickt, das Weltschicksal durch die Freiung der Erde in die Heilung zu wenden! Meiner Leserschaft kann ich nur zurufen, sich in dieser allzu profan gewordenen Welt zur eigenen seelischen Wohltat mit den Walküren dem denkbar edelsten Mythos zuzuwenden.

Alexander A. Gronau
Nürnberg, im Juli 2022




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von ALEXANDER A. GRONAU

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